Pfarreiengemeinschaft Füssen
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Zu den Acht Seligkeiten

Die Pfarrkirche der Pfarrei "Zu den Acht Seligkeiten" ist die jüngste Kirche der Pfarreiengemeinschaft.

Zwischen dem ersten Spatenstich am 2. April 1963 und der feierlichen Einweihung durch den Augsburger Bischof Dr. Josef Stimpfle, am 26. März 1966, liegen fast drei Jahre Bauzeit. Parallel zu dieser Zeit fand in Rom das zweite Vatikanische Konzil statt, ein Ereignis, das auch auf den Kirchenbau Einfluss hatte: Innen wird die Kirche zu einem modernen Zelt, wie ein Zelt Gottes unter den Menschen. Die gewaltigen Eisenträger laufen alle auf einen Punkt zu, der wie von einer unsichtbaren Säule gehalten wird - ein Symbol für Gottes wirksame Kraft. Der Grundstein dieser unsichtbaren und dennoch tragenden Säule Gottes ist der Fels, das uralte, sichtbare Zeichen für Gott, der im Altar durch die Erlösungstat Jesu Christi zum Gabentisch Gottes wurde. Segen und Heil, Hoffnung, Trost und Zuversicht gehen von diesem Ort aus. Die Chorwand empfängt die Gläubigen symbolisch mit offenen Armen. Sie hat eine Spannweite von 37 m. Die Raumhöhe beträgt 21 m. Die massiven Sakralien - Altar, Ambo, Priestersitz, Taufbecken und Tabernakel - sind aus Anröchter Dolomit gehauen. Die Fußbodenplatten sind ebenfalls aus Dolomit. Die Betonwände der Kirche sind außen mit italienischen Konglomeratgesteinsplatten verkleidet und innen mit gebrannten Ziegelsteinen ausgemauert.

Die Kirche ist tagsüber geöffnet.

Lage und Parkmöglichkeiten

Die Kirche liegt im Stadtteil Füssen-West, in der Nähe befinden sich der Kindergarten St. Gabriel, das Pfarrheim sowie die Realschule. Es stehen direkt an der Kirche kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

Adresse

Zu den Acht Seligkeiten
Birkstr. 20
87629 Füssen
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