Pfarrgemeinderatswahl: Wählen gehen!

21.01.2026

Ende Februar / 1. März 2026

  • Bist Du katholisch?
  • Bist Du am 1. März mindestens 14 Jahre alt?
  • Willst Du mitbestimmen, wer Füssens Kirche gestaltet?

Dann gib Deine Stimme ab bei der Wahl zum Pfarrgemeinderat!

Ende Februar / 1. März 2026 vor und nach den Gottesdiensten in Füssen, Hopfen am See und Weißensee kann abgestimmt werden.

Gewählt wird ein gemeinsamer Pfarrgemeinderat Füssen-Hopfen-Weißensee - für die nächsten vier Jahre.

Wer sich über die Arbeit des bisherigen Pfarrgemeinderats informieren möchte, findet hier Namen und Foto der Mitglieder und Einblick in die Sitzungprotokolle:

www.katholisch-fuessen.de/A831

Das Leitmotiv zur Pfarrgemeinderatswahl 2026 „Gemeinsam gestalten“ bringt auf den Punkt, worum es in der Kirche vor Ort geht: Anpacken, mitmachen, Verantwortung übernehmen. Kirche ist kein fertiges Konstrukt, sondern lebt davon, dass Menschen sich einbringen, Ideen entwickeln und aktiv werden. Dies dürfen wir zum guten Glück in allen Gremien der Pfarreiengemeinschaft erleben und erfahren. Damit das so bleibt, sind wir wieder auf der Suche nach Menschen, die in der nächsten Legislaturperiode des Pfarrgemeinderates für vier Jahre bereit sind, aktiv mitzugestalten und das kirchliche Leben vor Ort zu stärken.

Pfarrer Frank Deuring zur Pfarrgemeinderatswahl:

Der Pfarrgemeinderat ist aus meiner Sicht der Motor einer Pfarreiengemeinschaft / Pfarrgemeinde. Die Mitglieder koordinieren Gottesdienstzeiten und Veranstaltungen in der Pfarrgemeinde. Sie kümmern sich um eine würdige Gestaltung der Liturgie. Überlegen Schwerpunkte zu aktuellen Themen. Beteiligen sich an der Vorbereitung der Sakramente und initiieren Vorträge im Bereich der Erwachsenenbildung. Ferner sind sie auch ein wichtiges Bindeglied zur Jugend-, Familien- und Seniorenpastoral.
Im Weiteren koordinieren sie die Besuchsdienste bei Geburtstagen oder Neuzugezogenen. Sie halten den Kontakt zu Vereinen, zur Kommune und anderen Gruppen.

Wer kandidieren will, muss katholisch getauft sein und das 16. Lebensjahr erreicht haben. Wichtig ist es auch, Kontakt zur Pfarrgemeinde zu haben.

Neben vier bis fünf Pfarrgemeinderats-Sitzungen im Jahr besteht meist ein Engagement darüber hinaus. Wünschenswert ist, wenn jemand bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, um den einen oder anderen Bereich abzudecken und Ideen zu entwickeln. In einer Pfarreiengemeinschaft kommt auch hinzu, dass man als Pfarrgemeinderat über den eigenen Kirchturm hinausschaut und Kontakte zu den anderen Gemeinden pflegt.

Ehrenamtliche bekommen auf Wunsch Schulungen und lernen oder probieren damit Neues für sich. Wir pflegen untereinander eine gute Gemeinschaft. Unsere Hauptamtlichen sind auch für die Ehrenamtlichen Begleiter und Ansprechpartner und laden einmal im Jahr zum Helferfest ein. Geld gibt es für diese Aufgabe nicht. Es ist ein reines Ehrenamt.