Pfarreiengemeinschaft Füssen
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Elke Sontheimer beginnt als Verwaltungsreferentin

01.05.2020

Je größer eine Pfarreiengemeinschaft ist, desto mehr gilt es zu verwalten, zumal die Verantwortungen und Zuständigkeiten immer vielfältiger werden. Ein Pfarrer kann das nicht mehr allein leisten. Die Diözese hat das erkannt und hat nun Elke Sontheimer als Verwaltungsleiterin angestellt. Hier stellt sie sich Ihnen vor.

Liebe Pfarrgemeinden!

Am 1. Mai 2020 beginnt für mich einer neuer Weg: ich werde Ihre Pfarreiengemeinschaft Füssen, vor allem aber Herrn Pfarrer Deuring in Verwaltungsangelegenheiten, wie Personal-, Finanz- und Immobilienwesen und Gremienarbeit unterstützen. Ich darf mich kurz vorstellen:

Mein ist Name ist Elke Sontheimer; ich bin verheiratet und habe einen 15 jährigen Sohn. Mit meiner Familie lebe ich in Schwangau.

Ich bin froh und dankbar, dass ich auch nach 10 Jahren Leitung der Geschäftsstelle des Dekanats Marktoberdorf weiterhin für die Kirche, jetzt für die Pfarrgemeinden tätig sein darf. Das ist mir ein Herzensanliegen! Deshalb freute ich mich sehr, als Pfarrer Deuring mir dieses Stellenangebot machte.

Wenn mich eines in den letzten Jahren geprägt hat, dann ist es, dass ich als Gottes geliebte Tochter IHN mit ganzen Herzen liebe. Jesus gehört als mein Vorbild ganz natürlich zu meinem Leben und prägt so meinen Alltag. Dafür bin ich IHM sehr dankbar.

Gott hat uns Christen einen Auftrag gegeben: „Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.“ (Mt. 28,18-19) Dieser Auftrag wird auch mein Leitsatz sein, bei allem was ich für Ihre Pfarrgemeinde tun werde.

Als Kirchenstiftung sind wir eine Stiftung es öffentlichen Rechts und unterliegen damit deutschen und europäischen Gesetzen, die erfüllt werden müssen. Da werden wir nicht drum herum kommen. Aber es wird Situationen geben, wo wir unseren Auftrag, den wir zielstrebig verfolgen werden, abwägen müssen und gemeinsam entscheiden werden: Was ist wirklich wichtig? Verfolgen wir noch unser Ziel? Das kann zu einem Spagat führen zwischen Verwaltungspflichten und unserem eigentlichen pastoralem Auftrag! Die Diözese unterstützt uns finanziell besonders bei Baupflichten, wie jetzt ganz aktuell beim pastoralen Begegnungszentrum. Die Finanzierung unserer pastoralen Arbeit liegt weitgehend in unseren Händen. Deshalb wird es unsere Aufgabe sein, als Teil des Leib Christi, unsere Gaben zur Verfügung zu stellen und zu bündeln. Der Heilige Geist möge uns führen und zeigen welche Aufgaben dran sind und uns die Mittel zur Verfügung stellen.

Ich freu mich auf Sie, unsere Zusammenarbeit und meine neuen Aufgaben!

Gott segne Sie.

Herzlichst Ihre Elke Sontheimer

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