Spatenstich für das neue Begegnungszentrum

10.10.2025

Es geht los!

Viele waren der Einladung zum Spatenstich am Baufeld in Füssen-West gefolgt: Nachbarn, Interessierte, Menschen, die mit der Planung oder dem Bau zu tun haben, Angehörige der Pfarreiengemeinschaft, Pressevertreter, Politiker und die Verantwortungsträger der Schulen und der Kirchen und Gemeinden vor Ort.

Pfarrer Frank Deuring hatte ein kleines Lied von den Bauarbeiten am Baggerloch vorbereitet, das alle gemeinsam zu Beginn, zwischen den Ansprachen und zum Schluss sangen.

Er selbst und Verwaltungsleiterin Elke Sontheimer sprachen von den acht Jahren Vorbereitungszeit, nach denen der Neubau des Begegnungszentrums nun endlich losgeht. Sie dankten all den vielen Beteiligten und baten Gott um Schutz und Segen für alle, die auf der Baustelle arbeiten. Die Nachbarn baten sie um Geduld, was Baulärm und Dreck betrifft und sprachen von der großen Freude, wenn 2027 die Fertigstellung erfolgt und das Begegnungszentrum mit Leben gefüllt wird.

Kirchenpfleger Wolfgang Esser und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Michael Plitzner erklärten die Finanzierung des Eigenanteil der Kirchenstiftung und sprachen davon, dass das Begegnungszentrum wie ein "Wohnzimmer" für Füssen werden kann, in dem Gemeinschaft gelebt und gefeiert wird - Gottesdienste in warmer heller Atmosphäre, wie sie jetzt schon im Ausweich-Raum im Pfarrheim St. Gabriel von vielen geschätzt werden.

Bürgermeister Maximilian Eichstätter trat als Bauherr des Kindergarten-Neubaus direkt daneben auf und lobte die regelmäßigen gemeinsamen Treffen zur Absprache als konstruktiv. Der Kindergarten sei schon ein gemauertes Stockwerk voraus, beide Gebäude sollen aber gleichzeitig fertiggestellt werden.

Zuletzt gab Martin Schenck vom Architekturbüro Harris + Kurle Einblicke in die verschiedenen Planungsphasen, die auch jetzt während des Baus Details in den Blick nehmen, bevor die Verantwortlichen zu Helm und Spaten griffen und den symbolischen Spatenstich vornahmen.

Bei Getränken und Sonnenschein blieben viele noch zu Gesprächen und tauschten sich über ihren eigenen Bezug zu "Acht Seligkeiten" und zum Neubau des Begegnungszentrums aus.

 

 

Sabrina Tiedtke